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Es gab Tage mit 4 Spielen, heute gibt es gar kein Spiel. Die Paarungen für das Achtelfinale stehen fest. Die WM tritt in ihre entscheidende Phase, die Zahl der Spiele verringert sich dramatisch, ab sofort gilt „verlieren verboten, der Flieger Richtung Heimat wartet schon“!

Es ist auch gut so, dass nicht mehr taktiert werden kann. Gestern trat der kuriose Fall ein, dass zwei Mannschaften lieber verloren als gewonnen hätten. Es war wie bei einem Mikado-Spiel: Wer sich zuerst bewegt, verliert!

Warum wollten weder England noch Belgien so unbedingt gewinnen? Weil der Verlierer auslosungsbedingt die vermeintlich angenehmeren Gegner bekommt und auf Brasilien erst im Finale treffen könnte. Ich habe immer schon geschrieben, dass Fußball ein Sport der Hochintelligenz ist, der mathematische Fähigkeiten erfordert!

Auszug aus dem „Standard“: I m Achtelfinale ist Belgien gegen Japan am Montag in Rostow am Don eher schon zu favorisieren, England gegen Kolumbien am Dienstag in London aber nicht unbedingt. Und das Viertelfinale kommt halt erst danach. Da würde den Belgiern Brasilien (oder Mexiko) drohen, dagegen nimmt sich die mögliche englische Hürde, Schweden oder die Schweiz, etwas niedriger aus, vermeintlich zumindest. Mag sein, dass sich Belgiens Erfolg noch als Pyrrhussieg entpuppt oder Englands Niederlage als Eigentor. –

Mag sein, dass sich Belgiens Erfolg noch als Pyrrhussieg entpuppt oder Englands Niederlage als Eigentor. –

derstandard.at/2000082466235/Belgien-biegt-England-mit-10-Pyrrhussieg-oder-Eigentor-man-wird

So, das wäre es für heute. Besuchen Sie morgen mittag (12.h) unsere „Online-Galerie“. Mörbisch-Intendant Peter Edelmann ist mit Melanie Hollyday zu Gast, bei dieser Gelegenheit können auch Klaus Billands Wagner-Poster besichtigt werden. Zu Getränken und Snacks sind Sie herzlich eingeladen!

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Ich wünsche einen schönen Tag!

Das Merker-Heft JUNI 2018 wird zur Monatsmitte an die Abonnenten verschickt. Werden auch Sie Abonnent und damit Mitglied des Merker- Vereins. YFF Rein handgemachte Männer canvas Schuhe Stroh schuhe Paare Freizeitaktivitäten 38 Blau Stempel 1DG5u86Bx7

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ONLINE-MERKER: Für den Fall, dass Sie die Arbeit des „Online-Merker“ unterstützen wollen, geben wir unsere Kontonummer bekannt: IBAN: AT911200010004113808 BIC: BKAUATWW

Wir danken für jede Unterstützung, die es uns ermöglicht, diese Webseite immer auf dem neuesten Stand zu halten!

Ausstellung „WAGNER-POSTER“ – Sammlung Klaus Billand bis 31. Juli in der „Online-Galerie – Strichelei“ in 1120 Wien (Zeleborgasse 20)

Ab 5. Juni in der Online-Galerie, täglich 15,30 bis 19 h . Die Ausstellung bleibt bis nach der Fußball-WM geöffnet, während der es einige Treffen in der Galerie gibt!

Telefon: 813 62 85 (Festnetz)

Baden bei Wien:

Fabio Armiliato, Paolo Rumetz und Anna Ryan – besorgen Sie sich Karten (Festnetz 405 93 94

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Zahlreiche APIs erhalten im Interesse einer besseren Konsistenz neue Namen. Außerdem hat das Team die Peripheral I/O API umgestellt, um vor allem Tests zu vereinfachen. Darüber hinaus gibt es eine erweiterte Bluetooth-API.Googles Android-Things-Team hat die siebte Developer Preview der auf das Internet der Dinge zugeschnittenen Betriebssystemvariante veröffentlicht. Unter anderem gibt es einige grundsätzliche Änderungen an der API, aber auch Neuerungen im Gerätemanagement. Viele Änderungen sind wohl auf Rückmeldungen durch die Entwickler zurückzuführen, die bereits Android Things nutzen.Dazu gehören die Aufräumarbeiten unter den APIs. Zahlreiche Klassen beziehungsweise Pakete haben neue Namen erhalten. Motivation dafür ist eine bessere Konsistenz der Klassenstruktur. Außerdem haben die Macher zahlreiche abstrakte Klassen in der Peripheral I/O API durch Interfaces ersetzt. Damit lassen sie sich in lokalen Unit-Tests durch Mock-Objekte ersetzen.Neu ist der BluetoothConfigManager zum Konfigurieren von Bluetooth-Geräten als Ergänzung zum vorhandenen BluetoothProfileManager zum Verwalten der Profile. Entwickler können auf die BluetoothConnectionManager -API zurückgreifen, um das Pairing zwischen Android-Things-Geräten und anderen Bluetooth-Modulen zu verwalten.Mit der neu eingeführten MidiManager -API lassen sich virtuelle MIDI-Geräte (Musical Instrument Digital Interface) einrichten und über externe MIDI-Controller steuern. Das Android-Things-Team hat als Einstiegshilfe die Beispiele MidiScope und MidiSynth auf GitHub veröffentlicht. Neu ist zudem, dass Endgeräte die Bilder der integrierten Kamera in der maximalen Auflösung verwenden können, also 3280 × 2464 Pixel auf dem Raspberry Pi 3 und 1280 × 720 Pixel (720p) für NXP i. MX7D.Neben dem Betriebssystem hat Google auch die Android Things Console zur Verwaltung der Endgeräte erweitert. Sie kennt nun das Konzept von Produktmodellen, mit der sich unterschiedliche Softwarevarianten für gleiche Hardware verwalten lassen. Mit Update Channels können Administratoren Gerätegruppen für Betatests oder als Entwicklerplattform einrichten, ohne die im produktiven Einsatz befindlichen Endgeräte zu beeinflussen. Darüber hinaus bietet die Konsole erweiterte Analysefunktionen.Weitere Details finden sich im Android-Blog. Alle Neuerungen der Android Things Developer Preview 7 lassen sich den Release Notes entnehmen. Die neue Struktur der Klassen und Pakete listet die API-Spezifikation von Android Things auf. ( rme)

2018-03-07 11:20 AllhqFashion Damen Reißverschluss Hoher Absatz Rund Zehe Stiefel mit Rivet Set Weiß 38 i8c7mmJ4E

Österreichs Wirtschaftsleistung ist im vierten Quartal 2017 neuerlich angewachsen. Nach einem Plus von 0,6 Prozent im dritten Quartal gab es nun ein Wachstum von 0,8 Prozent, geht aus den jüngsten Daten von Eurostat vom Mittwoch hervor. Damit liegt die Alpenrepublik über der EU und der Eurozone, die beide jeweils ein Plus von 0,6 Prozent verzeichneten.Spitzenreiter in den letzten drei Monaten des Vorjahres war Estland (+2,2 Prozent), gefolgt von Slowenien (+2,0 Prozent) und Litauen (+1,4 Prozent). Auf der anderen Seite wiesen Griechenland und Kroatien mit je +0,1 Prozent das schwächste Wachstum auf. Allerdings gab es kein Land mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung.Großbritannien, das in einem Jahr die EU verlassen wird, liegt mit 0,4 Prozent bei den Ländern mit einem schwächeren BIP.Im Jahresabstand - viertes Quartal 2016 zu viertem Quartal 2017 - kam Österreich auf ein Wachstum von 3,6 Prozent. In der EU waren es 2,6 Prozent, die Eurozone lag mit 2,7 Prozent leicht darüber. Das stärkste BIP-Plus wies Rumänien mit 7,0 Prozent auf. Das schwächste musste Dänemark mit einem Plus von nur 1,2 Prozent hinnehmen. Am zweitschlechtesten lag im Jahresvergleich Großbritannien, das nur auf eine Steigerung von 1,4 Prozent kam.(APA)

2018-03-07 21:14 Von Wolfgang diepresse.com

Das Final Four in Hamburg – für Hannovers Handball-Recken ist das Erreichen des Pokalfinalwochenendes etwas Historisches. Spieler und Trainer der TSV Hannover-Burgdorf sprachen nach dem 31:30-Erfolg gegen Göppingen davon, Vereinsgeschichte geschrieben zu haben. „Eine Riesensache für uns,“, freute sich Kapitän Kai Häfner.Beim Viererturnier am 5. und 6. Mai in der Barclaycard-Arena im Hamburger Volkspark treffen die Recken am ersten Tag auf HSG Wetzlar, Diskus-Star Robert Harting zog das vermeintlich leichteste Los. Das zweite Halbfinale bestreiten SC Magdeburg (am Mittwochabend 30:29 bei den Füchsen Berlin) und der hohe Favorit Rhein-Neckar Löwen.Es gibt neue Beiträge auf der Seite!

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Das Freital-Urteil ist ein Signal: Nun ist gerichtlich erwiesen, dass die sieben Männer und eine Frau der rassistischen Bürgerwehr aus dem sächsischen Freital eine terroristische Vereinigung bildeten. Diezehnund neuneinhalb Jahre Gefängnisstrafe für ihre beiden Rädelsführerliegen an der Obergrenze des gesetzlich Möglichen und entsprechen dem Antrag der Ankläger, ebenso die anderen Strafen. Hier agierten keine Kriminellen, urteilte das Dresdner Oberlandesgericht, sondern Rechtsextremisten. Organisiert und arbeitsteilig begingen sie Sprengstoffanschläge, verbreiteten Angstund Schrecken und nahmen den Tod von Flüchtlingen und politisch Andersdenkenden in Kauf. Und sie waren sich, das ist hier entscheidend, der tödlichen Wirkung ihrer Waffen bewusst.Andersals durch die Taten des NSU starb in Freital zwar niemand. Das ist aber nur glücklichen Umständen zu verdanken. Gerade wegen dieser nicht tödlichen Folgen ist dieses Urteil einbesonderes.Denndas Gericht hat die Taten nicht als lokales Ereignis, sondern als Angriff auf die Grundfesten der Bundesrepublik eingeordnet – und damit als Anschlag auf unsere Gesellschaft. Diese Täter griffen Menschen wegen ihrer Herkunft oder politischen Einstellung an, weil sie Syrer waren oder Eritreeroder Linke. Es war wichtig, klarzustellen, dass es nicht einfach nur Sachbeschädigung, versuchte Körperverletzung oder ein Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz ist, wenn man illegale Böller aus Tschechien zu Sprengsätzen zusammenbastelt und vor den Fenstern von Flüchtlingswohnungen oder im Auto eines politisch Andersdenkendenzündet. Das ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.Geradein Deutschland verbietet sich schon der Gedanke an menschenverachtendes Handeln, weil die Last der NS-Zeit bis ins Heute reicht. Und heute bestimmen beunruhigendeNachrichten vom totalitären Vorgehen neuer Autokraten den Alltag: Das EU-Land Polen schleift schrittweise den Rechtsstaat, im Netz infiltriert die Reconquista-Bewegung die Filterblasen und mobilisiert für eine ethnisch homogene Gesellschaft, seit Beginn der"Flüchtlingskrise" bestimmt Populismus die politische Agenda, und in Deutschland fordern führende Politiker die Ausreise von deutschen Staatsbürgern, nur weil sie türkische Wurzeln haben. Sie zeichnen das vermeintliche Idealbild eines ethnisch und rassisch reinen Volkes. All jenen Akteuren muss das Urteil eine Warnung sein.Dafürwar es gut, dass im Freital-Verfahren öffentlich ausgebreitet wurde, wie die Gruppenmitglieder dachten und redeten: Dass sie von "Bimbos" sprachen, wenn sie Syrer meinten, die im "Kanackenhaus" wohnten, und die man "am nächsten Lichtmast aufknüpfen" müsse. Auch wenn der Rechtsstaat zum Glückkeine Gesinnungsstrafen kennt, ist es für die Beurteilung einer Straftat relevant, in welchem Milieu sich die Täter bewegen und wie sie über Menschen anderer Meinung oder Herkunft reden, kurz: wie sie ticken. Der Prozess zeigte, wie man mit Menschenverachtungumgehen kann – und muss.Alldas hat das Verfahren geleistet. Doch es hat auch gezeigt, was Strafermittler oder lokale Verantwortliche falsch machen können. Auf der Sollseite dieses Verfahrens stehendieDefizite aufseiten der sächsischen Polizisten,die bei Wohnungsdurchsuchungen nicht aufmerkten, als sie in den Wohn- und Schlafzimmern der Verurteilten Reichskriegsflaggen und weiteren Neonazischund fanden. Die Taten sollten zunächst als gewöhnliche Kriminalität vor dem Amtsgericht verhandelt werden,der Termin stand schon fest. Erst die Bundesanwaltschaft aus Karlsruhe kompensierte die Ignoranz und Blindheit nicht weniger sächsischer Beamter, ihren Mangel an Spürsinn, Kombinations- und Urteilsvermögen, indem sie den Dresdnern das Verfahrennach wenigen Monaten aus der Hand nahm und endlich demTerrorverdacht nachging. Wenn Ermittler in künftigen Verfahren das als Warnung verstehen und nicht als Affront, dann sind die Voraussetzungen im Freistaat günstig, dass sich eine derartige Fehleinschätzung nicht wiederholt.Damitdas gelingt, bedarf es eines langen Atems. Denn Sachsen ist inSachen politische Bildung noch immer eine Entwicklungsregion.Zur Gegenwart gehören hier noch immer die Abwehrreflexe gegen alle, die auf Rassismus aufmerksam machen: Linke, Medien, die aus Karlsruhe angereisten Ermittler. Als "Lausbuben, die Scheiße gemachthaben", verharmloste der Kneipenwirt, bei dem sich die Freitaler Gruppe traf, die Angeklagten. "Nicht wegschauen, aber auch nicht überbewerten", beschwichtigte der CDU-Oberbürgermeister, als die Ermittlungen bekannt wurden. Eine Mitarbeiterin der Verkehrsbetriebebekundete vor Gericht, sie wolle den zuvor als Busfahrer tätigen Angeklagten W. gerne wieder einstellen. Ein Bericht der Jugendgerichtshilfe führte aus, der zur Tat 18-jährige Angeklagte Sch. habe kein Problem mit "Ausländern", immerhinsei "Justins erstgeborener Neffe ein Mischling". Ein rassistisches Wort, wie die Nebenklage zu Recht monierte.All diese Fehlleistungen trugen dazu bei, dass die AfD in Sachsen bei der Bundestagswahl stärkste Kraft wurde. Die jetzt mit Pegida verbrüderten Rechtspopulistenverrohen den politischen Diskurs.Bürger können Flüchtlinge unwidersprochen als Konkurrenten bezeichnen, ermuntert durch die Islamfeinde von Pegida, die seit fast vier Jahren montags durch Dresden ziehen.Dabeiwären Kommunalpolitiker durchaus in der Lage, entschlossen Position zu beziehen – gegen Menschenfeindlichkeit und ohne zugleich die eigene Stadt schlechtzureden und damit ihre Bürger zu brüskieren. Wenn ihnen bewusst würde, dass das kein Dilemma ist. Es gilt, aufmerksam zu bleiben. Die nächsten Neonazi-Festivals in Ostsachsen sind angekündigt. Tut sich nichts, bleibt die Randregion empfänglich für Rassismus von AfD-Spitzenleuten, diedas Sagbare ausweiten, indem siedeutsche Staatsbürger türkischer Herkunft als "Kümmelhändler" an den Bosporus schicken und "Abschieben!" brüllen,sobald der Name Cem Özdemir fällt. DieSyrer und Eritreer, die in Freital Ziel der Sprengsätze waren, sind mittlerweile alle als Flüchtlinge anerkannt. Doch sie sind weitergezogen, in Regionen in Deutschland, in denen es mehr Migranten gibt. Auch der Linken-Politiker, dessen Auto in die Luft flog,hat Freital verlassen. Er lebt jetzt in Bayern. Nicht nur Freital sollte sich damit nicht abfinden. Für ganz Deutschland soll das ein Warnsignal sein: Hier haben sich Menschen bei uns nicht wohlgefühlt.DasFreital-Verfahren und sein Urteil muss zu diesem Wandel beitragen.

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